Generalversammlung mit Neuwahlen

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Verein mit Zukunft

Am Beginn der Generalversammlung der Bürgerinitiative Perschlingtal-Tullnerfeld stellten sich die Anwesenden der Frage ob der Verein aufgelöst oder weitergeführt werden soll. Mit nur zwei Enthaltungen stimmten alle für die Weiterführung. Nach den statutenmäßigen Berichten und dem Totengedenken an das Gründungsmitglied Heinz Hromatka führte Bgm. Reinhard Breitner die Neuwahlen durch, bei denen Obmann Peter Nussbaumer, der dem Verein von Anfang an vorsteht, und der bestehende Vorstand im Wesentlichen bestätigt wurden. Aufgaben im Sinne des Vereinszieles, der Erhaltung der Lebensqualität des Perschlingtales und Tullnerfeldes, gibt es genug: Die durch Setzungen niedriger gewordenen Lärmschutzwälle bedürfen einer Nachmessung und allenfalls einer Anschüttung dort, wo die in der eisenbahnrechtlichen Genehmigung vorgeschriebenen Mindesthöhen unterschritten werden. Noch brisanter stellen sich die Ergebnisse der vorgeschriebenen Beweissicherungsverfahren dar, die seit der Inbetriebnahme der Neubaustrecke Wien-St.Pölten durchgeführt werden müssen. Der Verein wird in den nächsten Wochen die Einsichtnahme in die Messberichte einfordern. Neben den längs der HL-Strecke erlebten Beeinträchtigungen im Mobilfunkbereich interessiert natürlich auch die Endabrechnung des Projektes, um nachzuvollziehen zu können, in welchen Dimensionen die vorgegenenen Baukosten überschritten wurden.

vorstand_2015_03_14Hinten von links: Martin Wagner, Ernst Orthmair, Heinz Peter Duschanek, Walter Högl, Franz Draxler, Hans Schmatz, vorne von links: Franz Hofstätter, Alfred Stöllner, Peter Nussbaumer (Obmann), Christa und Josef Ott.

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